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Stimmungsgaranten im Wasserhaus PDF Drucken E-Mail

Beim Heimspiel zeigten „Poor Devils“, „Gozer“, „Illustrators“ und „Manche mögen Tofu-Tigers“, was die Region musikalisch zu bieten hat

Illustrators (Foto: Musikini)

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Wie jedes Jahr zeigt die Musikinitiative Hammelburg e.V. zum Jahresbeginn, was unter ihrem Vereinsheim, dem Wasserhaus, alles passiert. Denn beim Heimspiel am Samstag, 31. Januar, bekam der geneigte Zuhörer das volle Programm der dort probenden Mitgliederbands.

 


The Poor Devils (Foto: Musikini)

 

Den ausgelosten Start machten die Punkrocker „Poor Devils“. Genau richtig, um der Menge mit ordentlicher „Pogo-Party“ einzuheizen! Üben konnten sie bereits bei Auftritten in ganz Deutschland und in Kürze werden sie sogar als Vorband der Szenegrößen „Die Kassierer“ zu sehen sein. Der aggressive und harte Sound inklusive energischer Bühnenperformance trieb den armen Teufeln den Schweiß auf die Stirn und zwang den ein oder anderen von ihnen schon bald, sich seines T-Shirts zu entledigen.

 

Die Dirty Blues Rocker von „Gozer“ folgten an zweiter Stelle. Die markanten Gitarrenriffs der einzigen Frau des Abends wurden von mal groovenden, mal treibenden Drums getrieben, vom Bass umspielt und trugen die rauen Vocals des Frontmanns durch jeden Song. Die Vierer-Combo nahm diesen Abend außerdem auch zum Anlass, neue Songs zu präsentieren. Durchzogen von bluesigen Soli knüpften diese nahtlos an die bereits bekannten Ohrwürmer an.

 

 


Gozer (Foto: Musikini)

 

Vor nunmehr einem Jahr brachten „Illustrators“ ihre erste EP mit dem Titel „Cut it Out“ raus. Eine ungeahnt positive Resonanz brachte den Schützlingen der „Musikini“ zahlreiche Fans, die auch beim Heimspiel unterstützend zur Seite standen. Abwechselnd zeigten die sympathischen Musiker nicht nur an Gitarre, Bass und Co. ihr Können, sondern entlockten auch dem Synthesizer eindrucksvolle Sounds. Zu dieser unverkennbaren Mischung aus Elektro & Pop Songs wie „Runaway“ und allem voran „Remember the old times“ ließ es sich nicht nur wunderbar tanzen, sondern auch lautstark mitsingen.

 

Nicht nur manche mögen „Manche mögen Tofu-Tigers“, denn die drei Jungs an Gitarre, Tuba und Schlagzeug zauberten zum Abschluss des Konzerts wirklich jedem Zuhörer ein Lächeln ins Gesicht. Ihre lustigen und ironisch-sinnbefreiten Texte sind mittlerweile zum Markenzeichen der Truppe geworden und nicht zuletzt ein absoluter Stimmungsgarant. So sorgten Tofu-Tim, Tofu-Tobi und Tofu-Tonda mit Songs wie „Steak im Kopf“, „Hundefriseur“ und „Affen essen Aa“ für ein krönendes Heimspiel-Ende voller Spiel, Spaß und Tuba.

 

 


Manche mögen Tofu-Tigers (Foto: Musikini)

 

Text: Madlen Wittmann

 
 

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